„4 Fragen an…“: Robert Petutschnigg
5. Januar 2007
„4 Fragen an…“: Dagmar Puffing
5. Januar 2007


Martina, mit dem Jahr 2006 ist auch deine zweite Rennsaison zu Ende gegangen.
Wie warst du mit derselben zufrieden?

Martina Fedl:
Am Saisonanfang hatte ich zwar einige Probleme mit meinem neuen Schuh, diese konnte ich aber zum Glück beheben. Nach den Erfolgen, die ich in dieser Saison feiern durfte, kann ich sehr zufrieden zurückblicken. Vor allem mit den Rennen in Berlin und am Schwarzlsee ist der Saisonabschluss bestens verlaufen. Somit gehe ich optimistisch in die nächste Saison und bin gespannt was diese bringen wird.

 

 

Was war dein bisher größter Erfolg?

Martina Fedl:
Besonders glücklich bin ich über die beiden Medaillen (Silber und Bronze) bei den Österreichischen Meisterschaften auf der Bahn in Wörgl.
Sehr gefreut habe ich mich auch über mein erfolgreiches Marathondebut in Berlin.

 

 

Die Anzahl der rennenfahrenden Damen im Verein ist sehr klein.
Genießt du es eher, dadurch quasi im Rampenlicht zu stehen oder wünscht du dir mehr interne Konkurrenz?

Martina Fedl:
Ich finde nicht, dass ich durch die sperliche Anzahl von Damen im Verein im Rampenlicht stehe. Mehr interne „Konkurrenz“ wäre trotzdem von Vorteil und diese würde ich mir auf alle Fälle wünschen. Dann hätte ich beim Training einen größeren Ansporn an meine Grenzen zu gehen. Ein gesunder Ehrgeiz gehört einfach dazu!

 

 

Trotz massiver Probleme mit deinem CustomMadeSkate bist du 2006 bei allen wichtigen Anlässen an der Startlinie gestanden.
Wie wird das 2007 aussehen? Noch internationaler?

Martina Fedl:
In der kommenden Saison möchte ich auf alle Fälle bei noch mehr Rennen starten als in der Saison 2006. Um aber auch die Qualität der Wettkämpfe zu erhöhen, nehme ich mir vor, bei dem einen oder anderen internationalen Rennen an den Start zu gehen. Genauere Infos zur Terminplanung kann ich allerdings nicht geben, da die meisten Renntermine noch nicht fix sind.