„4 Fragen an…“: Dagmar Puffing
5. Januar 2007
„4 Fragen an…“: Constanze Recke
5. Januar 2007

Andi, du gehst in deine mittlerweile sechste Rennsaison.
Bist du schon „amtsmüde“?

Andreas Wutte:
Nein auf keinen Fall. Da ich mich noch nicht auf meinem Leistungszenit befinde, gibt es immer etwas zu tun. Es ist auch ein Unterschied, ob man „trainiert und Rennen fährt“ oder ob man dazu noch Teammanager ist, im Vorstand des Steirischen Rollsportverbandes, im Vorstand der Highlanders und Rennorganisator sowie Häuslbauer. Am Ende des letzten Jahres hatte ich doch manchmal ein paar Motivationsprobleme aber dafür bin ich jetzt umso mehr im Einsatz:-)

 

 

Welche sportlichen Ziele hast du dir für 2007 gesetzt?

Andreas Wutte:
Wenn ich alle meine Ziele verraten würde, dann wüssten meine Mitstreiter ja, auf was ich im Jahr 2007 wertlege. Meine Ziele sind die Staatsmeisterschaften und die wichtigen Rennen, die ich gemeinsam mit dem Team bestreite. Vor allem der Spass am Sport bleibt für mich wichtig. Wenn ich keinen Spass am Training oder an den Rennen mehr habe, höre ich eh auf 🙂

 

 

Gemessen an der Leistungsfähigkeit setzt du dich vom Rest der Highlandermannschaft mittlerweile eindeutig ab.
Siehst du dies nur positiv oder ist dir dadurch auch ein Trainingsproblem entstanden?

Andreas Wutte:
Danke für die Blumen, es wäre natürlich schön, wenn ich einen skatetechnisch stärkeren Partner hätte, von dem ich mir noch den einen oder anderen Trick absehen könnte, aber mit Markus (Hollerer, Anm.) habe ich immer einen starken und zuverlässigen Trainingspartner, ob beim Langlaufen, Radfahren oder Skaten.

 

 

2006 warst du mit 37 Renneinsätzen der absolute Vielfahrer im Verein.
Wieviele Einsätze hast du für 2007 geplant?

Andreas Wutte:
Tja, das ist noch ausbaufähig. Wenn der Rennkalender in Österreich mal feststeht, können wir darüber reden. Es sind auch einige Wettkämpfe in Slowenien, Deutschland und der Schweiz geplant. Aber ich werde mehr Wert auf Qualität legen, damit man bei den wichtigen Events top in Form ist.