AIT Graz, 28.01.2024
Anstrengend.
Die Station Graz der 13. Auflage der Austrian Indoor Trophy, das war wieder einmal ein
ganz besonderer Tag. Besonders lange, besonders anstrengend, besonders gut.
Besonders gut im sportlichen Sinn, da fangen wir einmal an. Wir hatten zwar schon
mehr StarterInnen, wir hatten aber selten bessere StarterInnen. Wir hatten schon mehr
bei den Kleinen, wir hatten aber selten so viele bei den Großen. 19 Starter bei den
Aktiven Herren beispielsweise, das war schon eine Nummer, jede Menge echt schnelle
Leute darunter. Veseli und STU in Bestbesetzung, dazu eine gute Mannschaft aus
der Slowakei und ein gut aufgelegter Konsti, das hat richtig gute Rennen ergeben.
Nicht ganz an ihre Trainingsleistungen konnten hier Fabian und Lukas anschliessen.
Bei den gleichaltigen Damen ist Tanja zwar fast wieder gesund, hat sich aber zur Vorsicht
auf´s Coaching konzentriert, das war eine gute Entscheidung und eine sehr gute Umsetzung.
Arijana, Elisa und Verena haben hier alles gegeben und im großen Starterfeld immer
wieder Punkte geholt. In der 11-14 hat man bei Alex gemerkt, dass er diesen Winter
derweilen nur auf Eis war, bei den gleichaltrigen Mädels war Altijana im Vergleich zum
Vorjahr im positiven Sinne wie ausgewechselt und Valentina hat mit ihrem Sieg auf der
Langstrecke und auf der Fliegenden sowieso den Vogel abgeschossen. Tan und Erik
haben sich bei den Kleinen wieder ordentlich gematcht und unsere jüngste Starterin,
das war diesmal unsere Marta, die nun auf heimischem Boden erstmals ihr Können zeigen
konnte. Unser Hansjörg war der zweitälteste Starter der Veranstaltung, war in der wenig
besetzten Masters-Klasse etwas unterfordert, hat aber jede Menge Punkte geholt und
ganz eindeutig das beeindruckende von-bis-Altersspektrum des SC-Highlanders dargestellt.
Besonders gut im sozialen Sinn, da gibt es auch viel zu berichten. Unter der erfahrenen
Leitung von Esmeralda haben Anke, Karin, Regina, Renate das Publikum und die SportlerInnen
gut bekocht und gut versorgt. Gernot hat seine Berufung als Sponsoren-Beauftragter
gefunden und gemeinsam mit Benjamin immer dort Hand angelegt wo selbige gerade
notwendig war. Andi R. hat für die notwendigen Fotos gesorgt. Ich habe gesprochen.
Andi W. war für echt alles zuständig und hat alles geleitet. Viele HighlanderInnen und
vielen Mamas/Papas haben im Publikum für Stimmung gesorgt.
Bezüglich Ergebnisdienst muss man den Christoph Schnedl gesondert erwähnen,
wenn seine Sache so gut funktioniert wie sie´s diesmal getan hat, dann erspart das
unglaublich viel Arbeit. Familie Wachswender hat wieder das Kampfgericht gestellt.
Und die offiziellen Eröffnungsworte, die hat niemand geringerer als die Snowboard-Weltmeisterin
2009, Olympia-Medaillistin 2010 und 6-fache Weltcup-Siegerin Marion Kreiner gesprochen.
Danke Marion auch an dieser Stelle, ein Ehre für uns und eine tolle Aufwertung unseres Events.
Und wie ist´s eigentlich ausgegangen?
Hier die Punkte-Stand nach 2 von 3 Stationen:
Wien 813
Slowakei 643
Burgenland 582
NÖ 498
Ungarn 480
Tschechien 338
Steiermark 312
Text: Hans-Peter