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1.AIC Linz



Silvana Gämperli.......

Nun bereits zum sechsten Mal hat sich die österreichische Inline-Creme beim teilnehmerstärksten Inline-Rennen,
ausgetragen im Rahmen des Linz-Marathon, zum Saisonauftakt getroffen. Nachdem Linz nicht nur bekannt für Stahl,
Chemie und Torte, sondern auch für geänderte Zielankünfte ist, will ich diesen Running Gag auch hier nicht unerwähnt
lassen: Es war das fünfte Mal in sechs Linzer Rennen, dass die Zieldurchfahrt abgeändert wurde.
Warum? Keine Ahnung, aber vermutlich ist Linz die einzige Station, bei der "Ziel anschauen" genauso Pflicht ist
wie "Startpaket abholen".

Es ist halt so. Es tat der Freude keinen Abbruch. Linz ist ein straff durchorganisierter, stark expandierender Event,
der uns mit seinem flachen Kurs nicht nur ein perfekter Saisonauftakt, sondern auch eine tolle Bühne ist.
Aprospos "perfekt": Pünktlich zum Saisonauftakt hat die AIC-Orga die jährlich erscheinende "Inline-Info" mit gut
recherchierten Fakten und wertvollen Tipps rund um unseren Sport herausgebracht. Kompliment dafür dem
Initiator Michael Eisl (und natürlich seinen kompetenten Artikel-Schreibern).

Das Rennen selbst war begleitet von Wind, Tiefsttemperaturen und straßenzugweise geänderten Bedingungen,
mal rutschig, mal trocken. Scheinbar die genau richtigen Bedingungen für Silvana. 99 Damen, 24 davon in der
Spitzengruppe und den Zielsprint derselben gewinnt Silvana (die´s heuer eigentlich "eher gemütlich" angehen wollte)
hauchdünn vor der Ex-Eiskunstläuferin Kristina Kobler und Vanessa Bitner. Knapp dahinter auf Rang 8 eine sportlich
gut gelaunte Martina Fedl, Conny belegt Rang 16 und Ulrike Anibas Rang 34. Auf Rang 40 folgt -we proudly present-
zwar nicht bei ihrem ersten Halbmarathon, jedoch irgendwie erstmals mit den "Großen" mit: Kathi Schwaiger, wobei
die Platzierung in Ordnung ist, die Zeit sicher ausbaufähig. Mit dem Sieg beendet Silvana eine 547 Tage andauernde
Durststrecke von Gradwohl Racing (heuer in der Besetzung Conny, Martina, Silvana, Steffi), war es doch der erste
Einzelsieg seit Wieselburg 2008.

Nicht minder gut ist der AIC-Einstieg für die HighHerren verlaufen. Andi Wutte spürt zwar immer stärker den
lenz´schen Atem, finished mit Platz 7 aber gut wie lange nicht zum AIC-Auftakt. Der angesprochene Bernd wird 14.,
Hansjörg 17., Norbert belegt Rang 23, Markus Rang 29, dann muss man länger suchen und auf Rang 75 komplettiert
Hans-Peter eher ausbaufähig im 202-köpfigen Herren-Finisherfeld.

Macht also gesamt 11 HighTeilnehmer plus 1 Fan (Hedda), vgl. 2009: 15+1.
Gute Besserung dem Rolllazarett Steffi, Reinfried, Walter.

Text: Hans-Peter

Fotos: Wir haben darauf verzichtet, uns zum sechsten Mal bei einer Linz-Rückreise am Brunnen der Raststation
Voralpenkreuz ablichten zu lassen.

Surf: www.linz-marathon.at


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