Für einige zu viel des Guten, oder besser gesagt zu wenig des Guten, denn laut höherer Mathematik sind 16 Runden 3 Hände plus 1 Finger. Und genau diesen einen Finger haben einige vergessen und bei 3 Händen zu speeden aufgehört. So auch unser Bernd Lenz, der die letzte Runde (als vermeintliche Auslaufrunde) in gemütlichen 3:16 drehte (gottseidank, denn sonst hätte er überhaupt keine Wertung) und dessen Mathematikignoranz mit dem 26. Gesamtrang bestraft wurde. Aber alles mal der Reihe nach. Also, das Wetter war gnädig und stellte den Regen früh genug ein, so dass die Strecke auftrocknen konnte und ein ungestörtes Rennen zuließ. Die paar Regentropfen am Start waren als Spaß von Petrus zu verstehen, der damit nur sagen wollte, dass ein regenfreies Rennen keine Selbstverständlichkeit ist. Oder Petrus ist bei der langwierigen Startaufstellung ebenso eingeschlafen, wie einige Teilnehmer. Doch mit dem Startschuss waren alle 117 TeilnehmerInnen wieder munter und ließen Ihren Kräften 16 Runden lang inklusive Sprung auf die perfekt gebaute Rampe freien Lauf. Oder eben nur 15 Runden, siehe oben und Ergebnisliste.
Die Ergebnisse der Highlander im Detail:
Martina Fedl schnellste Dame mit 40:47 (5. Gesamtrang / 4. AK), gefolgt von Conny Recke mit 41:29 (7. Gesamtrang / 5. AK) und Nicol Schaffer, die mit Vorjahresmaterial (back to the roots) wieder erstarkte und mit 44:17 den 10. Gesamtrang schaffte (2.AK). Alle Highlander-Damen also unter den Top Ten!!!!
Bester männlicher Teufelsroller war Andi Wutte mit 37:26 (12. Platz/3.AK), Markus Hollerer finishte als zweitbester Highlander in 37:27 (14. Platz/4.AK), Hansjörg Weber sah bei 37:34 das Ziel (25. Platz/4.AK), der mathematikgeschädigte Bernd Lenz steht mit 38:23 zu Buche(26. Rang/5.AK), Walter Tauscher benötigte 42:41 (44. Platz/4.AK) und Hans-Peter Kraus 43:06 (46. Rang/11.AK). Die weiteren Old Boys: Reinfried Pilgram 43:17 (52. Platz/7.AK) und Walter Wemmer 47:29 (57. Rang/ 8. AK). Wen vergessen? Hoffe nicht!
Der Vollständigkeit halber die Zeiten der „LegionärInnen“, die für das „Highlander-Team 2“ bzw. für das „Gradwohl Racing Team“ unterwegs sind: Silvana Gämperli bestätigte mit dem 2. Gesamtrang in 40:01 (2.AK) ihre tolle Form und Michael Eisl überquerte bei 41:14 die Ziellinie(11.AK).
Der Wörgl-Halbmarathon war übrigens das 3. Rennen des AIC. Alle Ergebnisse, Team-Wertungen und Infos auf www.austrianinlinecup.at
So, das wärs....genug geschwätzt!
Autor: Walter Wemmer

